Hausbesuch bei Harald Laatsch (AfD)

Im rahmen der proteste gegen den parteitag der faschistischen AfD haben wir in der nacht auf samstag dem im dezember geouteten harald laatsch ein grußwort an seiner hausfassade in der Elgersburger Str. 26, 14193 Berlin hinterlassen, um seine nachbar:innen daran zu erinnern, wer bei ihnen im haus wohnt.

Warum er weiterhin die aufmerkamkeit antifaschistischer akteur:innen verdient, beweist er jede woche aufs neue auf twitter. Er hasst alles linke und setzt blockaden mit „linkem terror“ gleich, fischt in gewässern der „querdenker“, versuchte vor kurzem einen zusammenhang des attentäters von hanau mit der umweltbewegung zu konstruieren (wie schon beim attentäter von christchurch), äußert sich nach wie vor regelmäßig rassistisch und hat ein geschlossen rechtes weltbild, das mehr und mehr in den verschwörungswahn abdriftet.

Harald, wir wissen immer noch wo dein haus wohnt, also fühl dich lieber nicht zu sicher.

 

passiert am 05.06.2021