zionisten pöbeln am dorfplatz

normalerweise trauen sie es sich nur noch heimlich in der nacht: sie streifen durch die straßen, übermalen palästinasolidarische grafittis und hinterlassen ihre genozidale hetze mittels tags und stickern an den fassaden unserer straßen. offen zeigen sie sich eigentlich nicht mehr – aus gutem grund.
interessantes ließ sich nämlich heute nachmittag im nordkiez beobachten, denn es trauten sich mal wieder ein paar von ihnen tagsüber hin und ließen sich vor der bäckerei2000 am dorfplatz nieder. offen trugen sie ihre zionistische haltung zur schau, indem sie vorbeigehende personen mit kuffiyah als „palinazi“ beschimpften und aussagen wie „vergiss nicht den hitlergruß am frankfurter tor“ von sich gaben.
scheinbar war das zu viel gewagt, denn nur einige minuten später fraßen sie eine gute ladung pfeffer und wurden darauf aufmerksam gemacht, dass sie als zionisten in der rigaer straße nicht willkommen sind.
wer die antideutschen kennt, den wird es nicht wundern, dass man sie freudig mit den eintreffenden schweineeinheiten hat reden sehen. auch überrascht es wahrscheinlich niemanden mehr, dass sie danach durch den kiez laufen und herumerzählen, es hätte einen faschoangriff in der rigaer gegeben. ob die ganzen leute, die sie auf dem weg zum späti neben dem abstand angequatscht haben, ihnen das wohl so einfach glauben? dass ihre haltung mit antifaschismus nichts zu tun hat und sie sich der entsprechenden rhetorik höchstens bedienen, wenn sie sich mal wieder als opfer inszenieren, können oder wollen sie scheinbar nicht verstehen.
ob ihnen der tag einen denkzettel verpasst hat oder sie noch einmal wiederkommen, wird sich zeigen. der kiez wird bereit sein.

passiert am 31.07.2026